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Arbeitskleidung Gastronomie: Worauf es wirklich ankommt
Branchen-Lösungen · 4 Min Lesezeit

Arbeitskleidung Gastronomie: Worauf es wirklich ankommt

Wer ein Restaurant, eine Bar oder ein Catering-Unternehmen führt, weiß: Die Kleidung deines Teams ist das erste, was Gäste wahrnehmen. Bevor jemand die Speisekarte aufschlägt oder das erste Gericht probiert, hat er bereits einen Eindruck von deiner Marke gesammelt. Arbeitskleidung Gastronomie ist deshalb keine Nebensache, sie ist ein sichtbarer Teil deines Corporate Designs.

Die kurze Antwort auf die Kernfrage: Für Gastro-Teams funktioniert Arbeitskleidung dann am besten, wenn sie aus robusten, waschbeständigen Materialien besteht, einheitlich gestaltet ist und dein Logo klar und dauerhaft trägt. In der Praxis bedeutet das: Poloshirts, Schürzen, Kochbekleidung und Softshell-Jacken, jeweils mit gesticktem oder gedrucktem Logo, je nach Einsatzbereich.

Servicepersonal in einheitlichen Poloshirts mit gesticktem Logo im Restaurant

Welche Textilien sich in der Gastronomie bewähren

Nicht jedes Shirt überlebt den Gastro-Alltag. Tägliche Wäschen bei 60 °C, Fettspritzer, Bewegungsfreiheit beim Tragen von Tabletts, das Material muss einiges aushalten. Aus unserer Erfahrung in der Werkstatt in Niederkrüchten landen bei Gastro-Aufträgen vor allem diese Textilien auf dem Tisch:

  • Poloshirts aus Piqué-Baumwolle oder Baumwoll-Polyester-Mix: formstabil, pflegeleicht, repräsentativ, ideal für Service und Empfang
  • Schürzen aus schwerem Canvas oder Denim: robust, waschbar, lassen sich hervorragend besticken oder bedrucken
  • Kochbekleidung (Kochsjacken, Kochhosen): hier zählt vor allem Schnitt und Waschbeständigkeit, Logo meist klein auf der Brust
  • Softshell-Jacken für Außenbereiche und Lieferdienste: wasserabweisend, aber Achtung, auf imprägnierten Stoffen haftet Druck schlecht, Stickerei ist hier die bessere Wahl
  • T-Shirts und Hoodies für Küchen- und Lieferteams: günstiger in der Anschaffung, bei großen Auflagen ideal für DTF-Druck

Wichtig beim Einkauf: Achte auf einheitliche Farben über alle Saisons hinweg. Wer heute 20 Poloshirts in „Anthrazit" bestellt und in einem Jahr nachbestellt, bekommt von manchen Herstellern ein leicht abweichendes Grau. Wir empfehlen, von Anfang an etwas mehr zu bestellen oder beim gleichen Lieferanten zu bleiben. Mehr zu passenden Textilien findest du auf unserer Workwear-Seite.

Bedrucken oder besticken, was passt für die Gastronomie?

Das ist die Frage, die uns Gastro-Kunden aus Mönchengladbach, Krefeld und dem gesamten Niederrhein am häufigsten stellen. Die Antwort hängt vom Textil und vom Einsatzbereich ab, aber es gibt klare Faustregeln.

Stickerei ist die erste Wahl für alles, was repräsentativ wirken soll und regelmäßig gewaschen wird: Poloshirts, Schürzen, Softshell-Jacken. Wenn du Schürzen besticken lassen willst, bekommst du ein Ergebnis, das nach 200 Wäschen noch genauso scharf aussieht wie am ersten Tag. Das Garn sitzt physisch im Stoff, kein Abblättern, kein Verblassen. Für Logos bis etwa 10 cm Breite ist das die robusteste Lösung. Mehr dazu auf unserer Stickerei-Seite.

DTF-Druck (Direct-to-Film) ist die bessere Wahl, wenn dein Motiv großflächig ist, viele Farben hat oder auf T-Shirts und Hoodies landen soll. Gastronomie Kleidung mit Logo auf dem Rücken, Saisonmotiv auf dem Ärmel, Schriftzug über die ganze Brust, das geht mit DTF schnell, günstig und in hoher Qualität. Alles rund um unsere Druckverfahren findest du unter Textildruck.

In der Praxis kombinieren viele unserer Gastro-Kunden beide Verfahren: gesticktes Logo auf dem Poloshirt für den Service, gedruckter Schriftzug auf dem Hoodie für die Küche. Das ist kein Widerspruch, es ist die pragmatische Lösung, die zu jedem Budget passt.

Arbeitskleidung besticken lassen: Was du vorbereiten solltest

Wenn du Arbeitskleidung besticken lassen möchtest, brauchst du im Idealfall dein Logo als Vektordatei (AI, EPS oder PDF). Falls du das nicht hast, übernehmen wir die Aufbereitung in unserem Grafikservice, das kostet einmalig etwas Zeit und Geld, zahlt sich aber aus, weil die Stickdatei dann für alle Folgeaufträge gespeichert bleibt.

Beim ersten Auftrag erstellen wir eine Digitalisierung: Das Logo wird in ein Stickprogramm übersetzt, Stichrichtungen und Garnfarben werden festgelegt. Danach läuft jede Nachbestellung ohne zusätzliche Einrichtungskosten. Für Gastro-Betriebe, die regelmäßig neue Mitarbeitende ausstatten, ist das ein echter Vorteil.

Was du außerdem bedenken solltest:

  • Sehr feine Schriften unter 5 mm Höhe lassen sich nicht sticken, wir passen das Logo dann an oder empfehlen Druck
  • Farbverläufe funktionieren in der Stickerei nicht; für Logos mit Verlauf ist DTF-Druck die bessere Wahl
  • Bei Schürzen aus schwerem Canvas empfehlen wir eine Stabilisierungseinlage unter dem Stickbereich, das verhindert Verzug im Stoff
  • Mindestmengen gibt es bei uns nicht: Arbeitskleidung Gastronomie bestellen wir ab einem Stück

Fazit: Konsistenz zahlt sich aus

Einheitliche, gut verarbeitete Arbeitskleidung ist eine Investition in deine Außenwirkung, und in die Langlebigkeit deiner Ausstattung. Wer von Anfang an auf die richtigen Materialien setzt, das Logo sauber digitalisiert und Verfahren nach Einsatzbereich wählt, hat jahrelang Ruhe. Ob du fünf Schürzen für ein kleines Café in Viersen brauchst oder 80 Poloshirts für ein Catering-Unternehmen aus Düsseldorf, wir kalkulieren beides ohne Mindestmengen-Aufschlag.

Schick uns dein Logo, die Textilwünsche und die Stückzahl, wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer konkreten Empfehlung und einem Angebot. Jetzt anfragen und Angebot einholen.

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